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Die klasischen Instrumente sind doch immer noch die schönsten
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Sie funkelt in der Sonne wie eine Bordelltür im Wilden Westen. (Dirk W. Köster)
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Туполев Ту-144
Tupolev Tu-144 in Sinsheim
HMS Belfast
Seit 1971 Museumsschiff auf der Themse

Seitenradschlepper Lagavulin

Im jahr 1816 kaufte ein gewisser Joseph Price aus Gateshead drei Raddampfer, die als Passagierschiffe kein kommerzieller Erfolg waren und versuchte die Passagierschifffahrt auf dem Fluß Tyne wieder einzuführen. Als dieses Vorhaben scheiterte begann Mr. Price mit seinen 3 Schiffen im Jahr 1818 damit, Segelschiffe in die Häfen des Tyne zu schleppen. Seine 3 Schlepper wurden die Vorläufer der Seitenradschlepper, die für fast 150 Jahren zur Landschaft und zur Geschichte des Flusses Tyne gehörten.

Durch den Einsatz der Seitenradschlepper ergaben sich viele Vorteile für die Schifffahrt. So konnten mit ihrer Hilfe größere Schiffe als bisher den Fluss hinauf bis nach Newcastle geschleppt werden. Auch die Liegezeit im Hafen aufgrund ungünstiger Winde konnte reduziert werden. Außerdem konnte die durchschnittliche Anzahl von Fahrten zwischen dem Tyne und London von 8 Fahrten pro Jahr auf 13 Fahrten erhöht werden. So wurden die Dampfschlepper bald ein fester Bestandteil des Flusses.

Die frühen Schlepper waren hölzerne Schiffe die mit einfachen Dampfkesseln und seitlichen Schaufelrädern ausgestattet waren. Sie hatten einen sehr geringen Tiefgang und eine hervorragende Wendigkeit. In den folgenden 170 Jahren entstanden aus diesen ersten Schleppern mehr als 1.400 Schlepper verschiedener Typen, die von über 100 verschiedenen Werften am Ufer des Tyne gebaut wurden.

Das Modell

Die "Lagavulin" habe ich aus dem Bausatz "Glasgow" von Graupner gebaut.

Modell:
Länge ca. 1010 mm
Breite ca. 388 mm
Höhe ca. 424 mm
Tiefgang ca. 65 mm
Original:
Länge ca. 39 m
Breite ca. 15 m
Höhe ca. 17 m
Tiefgang ca.3 m


Bilder der Baustufen

Details auf dem Modell

Die Lagavulin auf dem Wasser

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